Wir bitten um Spenden für Material und sonstige Aufwände. Alle Leistungen des Teams sowie auch die Beschaffung der meisten Materialien werden ehrenamtlich erbracht.
 

Du möchtest mitmachen?

 

 

 

 

 

Newsletter Abo

Wenn Ihr über das Projekt per Newsletter auf dem Laufenden bleiben wollt.   
 

Falls Ihr Euch beim Projekt angemeldet und dort den Newsletter angehakt hattet, braucht Ihr hier nicht noch einmal zu abonnieren.

17 Tage Projekt. Zwischenstand und Ausblick

Das wichtigste in Kürze im Überblick

  • Guido Burger und andere testen dieses Wochenende bei sich zuhause ihre Entwürfe.
  • Thema ist dabei auch Ausdauer und Haltbarkeit.
  • Für das Gerät wurde eine List mit Requirements erstellt und auch am Samstag in einem Videocall vorgestellt. Die Aufzeichnung und slides werden wir in den kommenden Tagen auf unsere Website stellen.
  • Auch das Thema Sensoren macht Fortschritte, sie werden auch dieses Wochenende getestet.
  • Offen ist dan noch die Integration von Sensoren, Elektrik, Steuerung und Mechanik.

Drei Ansätze

Wir verfolgen gleichzeitig drei Ansätze. Das ist auch kein Problem, weil wir über 250 Personen haben, die sich engagieren und auch Angebote von vielen Unternehmen und Institutionen.

Ansatz 1: Den Beatmungsbeutel zu automatisieren. Diesen Ansatz verfolgen derzeit weltweit viele Projekte. Das wird auch wahrscheinlich am schnellstens zum Ziel führen. Prototypentests laufen ja schon.

Ansatz 2: Statt dem Beatmungsbeutel eine Kolbenpumpe verwenden. Hier wird noch fleisige konstruiert, aber auch hier sind wir schon weit.

Ansatz 3: Inspiriert von der Freigabe der Dateien für den Puritan Bennet 560, ein Gerät auf Basis einer Turbine zu bauen. Hier sind wir noch in der Diskussionsphase, auch um zu sehen, durch welches breit verfügbare Bauteil, man die darin verbaute Turbine aus den 1990er Jahren ersetzen kann.

Wenn man perspektivisch denkt, dann gäbe es sicher Raum für ein Open Hardware Beatmungsgerät.Jedem Maker hat sicher schon mal davon gehört, das man Prusa die Konstruktionspläne für seine 3D-Drucker frei online verfügbar macht.

Organisation

Jede Gruppe die innerhalb von weniger als zwei Wochen von 20 auf über 200 Mitarbeitende wächst, hat große Herausforderungen.

Wir haben inzwischen:

  • den Onboarding Prozeß profesionalisiert und zwei Personen, die sich nur um Personal und Management kümmern (Thomas Völker und Björn Wanja)
  • Es gibt nun auch die Möglichkeit über den Verein Waziup e.V. Geld zu spenden. Daten auf der Website. Klar ist, wenn jetzt Prototypen gebaut weden, kostet das Geld und das kann nicht jeder so bezahlen. Wir arbeiten an dem Thema.
  • Wir haben auch Unterstützungsangebote von Greenpeace, wie die genau aussehen wird, überlegen wir uns noch.
  • wir konnten eine Datenbank mit mehr als 50 Zuschriften anlegen von Unternehmen die uns gerne helfen möchten. Darum kümmet sich:  Julian Feinauer
  • Wir waren gut in diverse Medien vertreten. Links dazu auf twitter und der Website.
  • Wir würden uns auch freuen von der Bundesregierung bzw. aus dem #wevsvirus Hackaton in das Umsetzungsprogramm aufgenommen zu werden.
  • Im Kanal „frag_ein_arzt“ solltet ihr Leute finden, die euch medizinisceh Fragen beantworten.

Wer ist für was zuständig?

Wir haben es geschafft für jeden Bereich Teamleads festzulegen.

 

Gerne finden wir Menschen, die einen Bereich (auch zusammen mit anderen) eigenverantwortlich übernehmen.

Hackatons

Es gibt immer wieder neue Hackatons. Leider haben wir aus dem Kernteam nicht die Zeit uns daran zu beteiligen. Wenn ihr das machen wollt, gerne. Macht einfach eine Gruppe auf, diskutiert das und wir unterstüzten euch

Euch allen vielen Dank für euer Engagement. 

Denkt an die 18:00 Berichte und die Konferenzen Dienstags und Donnerstags 20:00


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.